Demokratie in der Krise?

In diesem Jahr beschäftigen wir uns mit dem Verhältnis zwischen Politik und Bürger. Hat es eine Entfremdung gegeben? Wieso verstehen die Bürgerinnen und Bürger die Politik nicht und umgekehrt, warum verstehen die Politikerinnen und Politiker die Bürger nicht recht?

Am Mittwoch, den 20. März, um 20.00 Uhr erwarten wir Prof. Dr. Frank Bernstein. Der Althistoriker der Universität Frankfurt wird sich mit der antiken Demokratie beschäftigen.

Dr. Reinhard Müller, Jurist und Journalist, arbeitet als Redakteur für die FAZ – „Medien und Demokratie im digitalen Wandel“ sind sein Thema am 10. April, um 20 Uhr.

Am Donnerstag, den 9. Mai, um 20.00 Uhr, wird der hessische Kultusminister Prof. Dr. Alexander Lortz unser Gast sein und den Zusammenhang von Bildung und politischer Kultur reflektieren.

Am Donnerstag, den 7. November um 20.00 Uhr, wird uns Harry Gatterer vom Zukunftsinstitut sagen, „Wohin die Reise geht“.

Es sind noch weitere Abende in Vorbereitung. Wir freuen uns, wenn Sie sich dafür interessieren und sich an den Diskussionen beteiligen.




Die Veranstaltungsreihe 2018  setzte sich mit der Pluralität in Gesellschaft, Leben und Politik auseinander.

Am 8. März begrüßten wir Stephanie Schmid, die Leiterin der JVA Weiterstadt. Ihr Thema war „Wie ein Gefängnis mit Vielfalt umgeht“.

Am 22. März kam Daniel Röder, der Initiator und Organisator von „Pulse of Europe“ und warb für Europa und seine Pluralität.

Am Donnerstag, 11. April hatten wir den Geschäftsführer der DomRömer GmbH,Michael F. Guntersdorfmit dem Thema: „Vielfalt aus historischer Perspektive“ zu Gast und erlebten eine virtuelle Führung durch die neue Frankfurter Altstadt. Die öffnet ihre „analogen Pforten“ am 9. Mai.

Am Donnerstag, 24. Mai kam Dr. Eva Buddeberg. Ihr Arbeitsbereich an der Goethe Universität Frankfurt ist die Politische Theorie und Philosophie. Wir haben sie eingeladen über „Toleranz“ zu sprechen.

Am Mittwoch, 22. August griff das Dr. Ute Nieschalk von anderer Seite auf. Sie hat ihr Thema formuliert: „Toleranz lernen“ – Über die lebenslange Veränderbarkeit unseres sozialen Verhaltens.

Den Schluss machte Adrian Lobe, freier Journalist (u.a. für DIE ZEIT tätig) und sprach am Donnerstag, den 18. Oktober über die „Politische Vielfalt im digitalen Zeitalter“.

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