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Gemeindebild

Am Ostermontag hatte der Mainzer Maler, Stefan Budian, seine Staffelei im Gemeindezentrum aufgestellt. Darauf befand sich eine Holzplatte, die grau grundiert war. Als der Gottesdienst begonnen hatte, fing Stefan Budian an zu malen. Von den Emmausjüngern war die Rede und auf der Bildfläche hinterließen sowohl deren Sorgen, als auch ihre große Freude bei der Begegnung mit dem Auferstandenen ihre Spuren. Als Philipp getauft wurde, legten sich die ins Bild gefassten Eindrücke über das, was gerade eben noch zu sehen war. Das Bild spiegelte den Prozess, wurde zu einem Dokument der Verwandlung. Die Journalistin Juliane Ziegler berichtete darüber im Rundfunk und auf „evangelisch.de“ – siehe

Seitdem wächst das Porträt der Emmausgemeinde, das Stefan Budian als „Schatzbild“ verstanden wissen will: Es birgt die Schätze der Gemeinde, die niemals von allen gemeinsam erlebt und gewusst werden können. So malt und übermalt er Bild für Bild, wobei er jeweils das Leben der Gemeinde reflektiert. Jeden Bildzustand fotografiert er. Die Folge der Fotografien ergibt einen Film vom Werden.

Mehr Einblicke in das Konzept des auf drei Jahre angelegten Projektes verrät der der kleine Film, den Sie sich hier ansehen (Kennwort Luther).

Jetzt ist das Gemeindebild fertig!

Und es ist da!

Dazu hat Stefan Budian ein virtuelles Museum geschaffen – auf der Website gehen Sie „zur Halle des Gemeindebildes“: http://www.stefanbudian.de

Es zeigt:

  • den Entstehungsprozess,
  • die begleitenden Überlegungen
  • die Bilderfolge, man kann sie als Film im virtuellen Kino betrachten,
  • einzelne Bilder aus dem Prozess
  • neue sich aus dem Projekt ergebende Weiterungen

Nehmen Sie sich Zeit! Sie werden staunen!