Miserikordias Domini

Text: 1. Petr 2,21b-25

Thema: nachfolgen seinen Fußstapfen

Ev. Emmausgemeinde Eppstein

Pfarrer Moritz Mittag

https://www.youtube.com/watch?v=PYWIp9YzMsc&list=PL4679318844079F84&index=33

Vorspiel aus dem Orgelbüchlein von J.S. Bach: Herr Jesu Christ, dich zu uns wend – F-dur BWV 632

Begrüßung

Ich bin der gute Hirte. Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir; und ich gebe ihnen das ewige Leben. [Joh 10,11.27.28]

288,1-6      Nun jauchzt dem Herren alle Welt

1) Nun jauchzt dem Herren alle Welt! / Kommt her, zu seinem Dienst euch stellt, / kommt mit Frohlocken, säumet nicht, / kommt vor sein heilig Angesicht.

2) Erkennt, dass Gott ist unser Herr, / der uns erschaffen ihm zur Ehr, / und nicht wir selbst: durch Gottes Gnad / ein jeder Mensch sein Leben hat.

3) Er hat uns ferner wohl bedacht, / und uns zu seinem Volk gemacht; / zu Schafen, die er ist bereit / zu führen stets auf gute Weid.

4) Die ihr nun wollet bei ihm sein, / kommt, geht zu seinen Toren ein / mit Loben durch der Psalmen Klang, / zu seinem Vorhof mit Gesang.

5) Dankt unserm Gott, lobsinget ihm, / rühmt seinen Namen mit lauter Stimm; / lobsingt und danket allesamt. / Gott loben, das ist unser Amt.

6) Er ist voll Güt und Freundlichkeit, / voll Lieb und Treu zu jeder Zeit. / Sein Gnad währt immer dort und hier / und seine Wahrheit für und für.

Votum

Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Psalm 23 – EG 711

Der Herr ist mein Hirte, / mir wird nichts mangeln. / Er weidet mich auf einer grünen Aue / und führet mich zum frischen Wasser. / Er erquicket meine Seele. / Er führet mich auf rechter Straße / um seines Namens willen. / Und ob ich schon wanderte im finstern Tal, / fürchte ich kein Unglück; / denn du bist bei mir, / dein Stecken und Stab trösten mich. / Du bereitest vor mir einen Tisch / im Angesicht meiner Feinde. / Du salbest mein Haupt mit Öl / und schenkest mir voll ein. / Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang, / und ich werde bleiben im Hause des Herrn immerdar.

Kommt, lasst uns anbeten!

Gloria patri

Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist, wie es war im Anfang, jetzt und immerdar und von Ewigkeit zu Ewigkeit. Amen.

Sündenbekenntnis

Gott, du weißt es, und wir wissen es auch: Wir wollen uns nicht leiten lassen. Wir entscheiden selbst. Auf guten Rat verzichten wir gerne. Auf Hilfe wollen wir nicht angewiesen sein, auch nicht auf Gnade und Barmherzigkeit.

Aber das, was wir uns nicht eingestehen wollen, wissen wir auch und spüren es immer neu: Wir sind angewiesen auf all das, was wir so gerne von uns weisen. Wir sind abhängig von so vielem, was wir nicht bestimmen können. Und wir leben von dem Vertrauen, dass du dich über uns erbarmst.

Und so rufen wir: Herr, erbarme dich!

Kyrie

Herr, erbarme dich; Christe, erbarme dich; Herr, erbarm’ dich über uns!

Gnadenzuspruch

So spricht der Herr: Ich will dich nicht verlassen noch von dir weichen. [Jos 1,5]

Lobsinget dem Herrn, erhebet seinen Namen!

Gloria

Ehre sei Gott in der Höhe, und auf Erden Fried’, den Menschen ein Wohlgefallen.

Salutatio

Der Herr sei mit euch! – Und mit deinem Geist.

Kollektengebet

Himmlischer Vater, guter Hirte, du führst uns zur grünen Weide und zum frischen Wasser. Wir bitten dich: hilf, dass wir mit anderen teilen, was du uns schenkst, dass auch sie von deiner Güte erfahren und ein Leben in Frieden und Dankbarkeit führen können. Durch Jesus Christus, deinen lieben Sohn, der mit dir und dem Heiligen Geist lebt und regiert von Ewigkeit zu Ewigkeit.

Amen.

Evangelium – Joh 10,11-16

(11) Ich bin der gute Hirte. Der gute Hirte lässt sein Leben für die Schafe. (12) Der Mietling aber, der nicht Hirte ist, dem die Schafe nicht gehören, sieht den Wolf kommen und verlässt die Schafe und flieht – und der Wolf stürzt sich auf die Schafe und zerstreut sie -, (13) denn er ist ein Mietling und kümmert sich nicht um die Schafe. (14) Ich bin der gute Hirte und kenne die Meinen, und die Meinen kennen mich, (15) Wie mich mein Vater kennt, und ich kenne den Vater. Und ich lasse mein Leben für die Schafe. (16) Und ich habe noch andere Schafe, die sind nicht aus diesem Stall; auch sie muss ich herführen, und sie werden meine Stimme hören, und es wird eine Herde und ein Hirte werden.

Dein Wort ist meines Fußes Leuchte und ein Licht auf meinem Wege. – Halleluja

EG+ 86      Der Herr, mein Hirte, führet mich

1) Der Herr, mein Hirte, führet mich. / Fürwahr, nichts mangelt mir. / Er lagert mich auf grünen Au’n / bei frischem Wasser hier.

2) Erquickung schenkt er meiner Seel‘ / und führet gnädiglich / um seines hohen Namens Ehr / auf rechter Straße mich.

3) Geh ich durch’s dunkle Todestal, / ich fürcht‘ kein Unglück dort. / Denn du bist da, dein Stecken und Stab / sind Tröstung mir und Hort.

4) Den Tisch bereitest du vor mir, / selbst vor der Feinde Schar. / Mein Haupt salbst du mit deinem Öl, / mein Kelch fließt über gar.

5) Ja, deine Güte folget mir / mein ganzes Leben lang, / und immerdar im Haus des Herrn / ertönt mein Lobgesang.

Predigt

Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserem Vater, und dem Herrn Jesus Christus. Amen.

An ein paar Worten im Predigttext bin ich hängengeblieben. Sie haben mich unmittelbar angesprochen und dem Text in meinem Leben einen Ort gegeben. „Denn ihr hattet euch verirrt wie Schafe“ [1. Petr. 2,25]. Wie verirren die sich? Kann sein, dass alle hinter einem oder mehreren hertrotten, die die Richtung angeben. Ohne den Kopf zu heben und selbst zu schauen (und zu denken), macht jedes, was alle andern machen. Und was machen sie? Sie grasen. Auf dem Deich habe ich sie letzten Sommer beobachtet. Ein dauerndes und unablässiges Grasen. Man könnte meinen, sie bekämen den Rachen nicht voll. Andererseits ist die Kost mager und vergleichsweise nährstoffarm. Sie können also kaum anders und müssen grasen und kauen, was das Zeug hält. Immer vorwärts, die Nase im Wind. Die alten Griechen haben „to probaton“ dazu gesagt, „das vorwärtsgeht“, also Kleinvieh wie Ziegen und vor allem Schafe. An manchen Landstrichen Südeuropas kann man gut sehen, dass sie ganze Arbeit leisten. Kaum einen Strauch, geschweige denn einen Setzling, der noch Baum werden will, lassen sie übrig. „Das vorwärtsgeht“, hört damit nicht von sich aus auf. Da muss erst etwas passieren oder einer kommen, der der Herde eine neue Richtung gibt.

Und jetzt komme ich darauf zurück, warum mich diese Worte „Denn ihr hattet euch verirrt wie Schafe“ [1. Petr. 2,25] so angesprochen haben.

Das liegt vielleicht am „Lockdown“. Dabei praktizieren wir eine der schwächeren Formen, die die Bezeichnung „Ausgangssperre“ nicht verdient. Trotzdem sind große Teile unseres sozialen Lebens zum Erliegen gekommen. Manager hasten morgens nicht zum Flieger, um morgens in London und abends in Berlin im Meeting zu sein. Der leergefegte Veranstaltungskalender zeichnet den Veranstaltern Sorgenfalten auf die Stirn und rote Zahlen in die Bilanz. Wir Christen haben Ostern im häuslichen Reagenzglas erlebt, ähnlich wie jetzt unsere muslimischen Freunde ihren Fastenmonat Ramadan und in vier Wochen sein abschließendes Freudenfest, das Zuckerfest. Dass man sich sonntags nicht zum Gottesdienst treffen und den miteinander feiern kann, das irritiert und es fehlt uns. Ja, von den Jugendlichen höre ich, sie würden wieder gerne zur Schule gehen, Hauptsache, ein Miteinander fände wieder statt.

Aber wie das stattfindet! Aus guten Gründen nur auf Abstand! Mindestens 1,50 Meter. Mit Mundschutz und unter Vermeidung alles dessen, was eine Übertragung des Virus begünstigen könnte. Also bitte keine Berührung, keine Nähe, kein Füßeln unter der Bank, kein Rippenstoß zwischendrin. – Und auch kein Singen im Gottesdienst.

Wer jemals Schwierigkeiten hatte, Gründe für das Vermummungsverbot zu akzeptieren oder der Rechtsprechung nicht folgen wollte, die für Schule und öffentlichen Dienst ein Schleierverbot vorsah, der macht jetzt praktische Erfahrungen. Nicht nur die, die darauf angewiesen sind, die Worte vom Mund abzulesen, werden die Beeinträchtigung der Kommunikation zu spüren bekommen. Wir akzeptieren das und tragen es mit, weil es offenbar sein muss und jetzt darum geht, dass jeder auf diese Weise den anderen schützt.

Von diesem angehaltenen Leben, das sich für die meisten in der Kulisse des Gewohnten abspielt, das sich aber so anders anfühlt als das Übliche, sehen wir auf das, was wir hatten, zurück. Kritisch. Die Rennerei, der Termindruck, der Raubbau an den Ressourcen, der überbordende Konsum, die nahezu grenzenlose Verfügbarkeit von (fast) allem zu (fast) jeder Zeit. Hat er nicht recht: „Denn ihr hattet euch verirrt wie Schafe“ [1. Petr. 2,25]?Wehmütig. Was war das schön, als wir uns umarmen, herzen, die Hände geben, in Grüppchen eng aufeinanderhängen, Geburtstage und Feste im großen Kreis feiern, fahren, Urlaube und Reisen machen konnten, wohin wir wollten, Konzerte und Stadien, Veranstaltungen und Gottesdienste besuchen konnten. Und war es nicht so, dass wir deshalb mitunter gestöhnt haben – „auch das noch!“, „schon wieder“, „weniger wäre mehr“? Hat er nicht recht: „Denn ihr hattet euch verirrt wie Schafe“ [1. Petr. 2,25]?

Von hier aus, herausgefordert aus dem bislang üblichen Alltag, sehen wir manche Verirrung. Das Zuviel, das Unnötige, das Verschwenderische, das Rücksichtslose. Darauf hatten uns zwar auch die Aktivisten von „friday for future“ mit der Nase gestoßen aber selbst, wenn wir’s gedanklich mitvollzogen hatten, auf unsere eigene Lebensführung hatte das recht wenig Einfluss. Da waren wir dem, „was vorwärtsgeht“, dem Schaf, zu ähnlich.

Dass wir die Nähe nicht zu schätzen wussten und oft genug das Smartphone unserem Gegenüber und Gefährten vorzogen. Dass wir Feste auch Gottesdienste routiniert absolvierten und die darin liegende Kostbarkeit übersahen. Dass uns der Wert direkter Begegnung nicht mehr bewusst war. Das sehen und spüren wir jetzt.

Was gibt’s jetzt mit unserer Verirrung? Können und sollen wir warten, bis er wieder so wird, wie es war? Und ob das überhaupt erwartet werden kann und soll? Oder ruft uns diese Krise nicht zu einer Neuorientierung auf? Das ist der gute Sinn einer jeden Krise, oder?

Der 1. Petrusbrief weist auf einen hin, der kam, uns der Verirrung zu holen. „Christus hat für euch gelitten und euch ein Beispiel gegeben, damit ihr seinen Spuren folgt.“ [1. Petr. 2,21] Das Beispiel lehrt uns, dass nichts bleiben kann, wie es ist. Selbst der Höchste durchmisst Höhen und Tiefen, den Tod und das Reich der Toten bis hin zur Auferstehung. Krise pur. Aber auch ein Weg und eine Wegweisung, wohin es nach der Krise gehen kann und soll: Verwandlung und neues Leben.

Dahin führt uns Gott in der Gestalt des guten Hirten. Der geht uns voraus. Seinen Spuren können wir folgen. Und es sage niemand, das habe dann keine Konsequenzen für die geschundene Schöpfung, für die Ausgebeuteten und Verachteten, für unseren Nächsten, der unserer Liebe und Hilfe bedarf! Im Gegenteil, es hat Konsequenzen, wie auch unser Weg in der Verirrung Konsequenzen hatte und hat. Wir sind gefordert uns zu überlegen, wie es weitergehen soll. Mit uns selbst. Mit unserem Miteinander in Familien, Freundeskreisen, Vereinen und Gemeinden, aber auch in diesem Land und in Europa und der Welt. Wir sind eng miteinander verbunden. Alles hängt voneinander ab, das eine beeinflusst das andere. Kein Schlagbaum kann das aufhalten, kein Brett vor dem Kopf es ändern. Deshalb kommt es so sehr darauf an, dass wir besonnen und klug handeln. Dass wir auch verzichten und uns einschränken, damit es bald wieder anders werden kann. Der Ego-Weg führt individuell und kollektiv in die Sackgasse. Wir hören die Ansage: „Denn ihr hattet euch verirrt wie Schafe“ [1. Petr. 2,25] und sehen auf den, der uns in die Zukunft führt: Christus.

Und der Friede Gottes, der höher ist als alle unsere Vernunft, bewahre unsere Herzen und Sinne in Christus Jesus. Amen.

358,1-4      Es kennt der Herr die Seinen

1) Es kennt der Herr die Seinen / und hat sie stets gekannt, / die Großen und die Kleinen / in jedem Volk und Land. / Er lässt sie nicht verderben, / er führt sie aus und ein; / im Leben und im Sterben sind sie und bleiben sein.

2) Er kennet seine Scharen / am Glauben, der nicht schaut / und doch dem Unsichtbaren, / als säh er ihn, vertraut; / der aus dem Wort gezeuget / und durch das Wort sich nährt / und vor dem Wort sich beuget und mit dem Wort sich wehrt.

3) Er kennt sie als die Seinen / an ihrer Hoffnung Mut, / die fröhlich auf dem einen, / dass er der Herr ist, ruht, / in seiner Wahrheit Glanze / sich sonnet, frei und kühn, / die wundersame Pflanze, / die immerdar ist grün.

4) Er kennt sie an der Liebe, / die seiner Liebe Frucht / und die mit lauterm Triebe / ihm zu gefallen sucht; / die andern so begegnet, / wie er das Herz bewegt, / die segnet, wie er segnet, / und trägt, wie er sie trägt.

Fürbittengebet – Andreas Kernbach

•           Guter Gott, in diesen Tagen, seit Wochen, hat uns ein Thema im Griff, was alles gewohnte Leben auf den Kopf stellt, aber alle gelebten Gewohnheiten auch hinterfragt. Wir bitten Dich um Trost für alle Menschen, die besonders unter der jetzigen Situation zu leiden haben. Sei es, weil sie einen geliebten Menschen verloren haben oder berufliche Einschränkungen hinnehmen müssen oder aber im Moment einsam sein müssen. Sende Ihnen ein Zeichen, dass sie nicht alleine in Ihrer Situation sind.

•           Wir beten für alle diejenigen, die in diesen Zeiten gute Hirten unter besonders schweren Bedingungen sind: Für die Eltern, die ihren Kindern schulisches Wissen zu Hause vermitteln müssen und erklären müssen, warum der gewohnte Aktionsradius nun so eingeschränkt ist. Für diejenigen, die sich kurzfristig in einer anderen Rolle zurecht finden mussten und hier Führung und Verantwortung übernehmen, nach denen sie nicht gesucht haben. Für all diejenigen, die Führung und Geleit unter erschwerten Bedingungen geben müssen. Sei Ihnen ein immer verlässlicher Rat- und Mutgeber, wenn sie nach Dir suchen.

•           Wir beten darum, dass wir aus dieser Krise die richtigen Schlüsse ziehen, um in Zukunft mit mehr Verantwortung und Demut die Dinge und Handlungen zu schätzen wissen, die wirklich wichtig sind. Lass bei uns die Einsicht wachsen, dass wir nicht nach allem Möglichen streben sollten; dass wir nicht immer mehr erreichen können, es nicht immer einfacher und bequemer sein kann. Sei uns ein guter Hirte, so dass wir in Dankbarkeit das erkennen können, was wir immer noch haben und tun können. Was uns im Herzen bewegt, bringen wir still vor Gott.

Stilles Gebet

Vater unser im Himmel. / Geheiligt werde dein Namen. / Dein Reich komme, / dein Wille geschehe, / wie im Himmel, so auf Erden. / Unser tägliches Brot gib uns heute. / Und vergib uns unsere Schuld / wie auch wir vergeben unseren Schuldigern. / Und führe uns nicht in Versuchung, / sondern erlöse uns von dem Bösen. / Denn dein ist das Reich / und die Kraft / und die Herrlichkeit / in Ewigkeit. Amen.

103,1-3      Gelobt sei Gott im höchsten Thron

1) Gelobt sei Gott im höchsten Thron / samt Seinem eingebornen Sohn, / der für uns hat genug getan. / Halleluja, Halleluja, Halleluja.

2) Des Morgens früh am dritten Tag, / da noch der Stein am Grabe lag, / erstand er frei ohn alle Klag. / Halleluja, Halleluja, Halleluja.

3) Der Engel sprach: „Nun fürcht‘ euch nicht; / denn ich weiß wohl, was euch gebricht. / Ihr sucht Jesus, den find’t ihr nicht.“ / Halleluja, Halleluja, Halleluja.

4) „Er ist erstanden von dem Tod, / hat überwunden alle Not; / kommt, seht, wo Er gelegen hat.“ / Halleluja, Halleluja, Halleluja.

Mitteilungen

Die sechste Woche der Kontaktbeschränkungen ist vorüber – erst? schon? Es gibt inzwischen Routinen und sicher auch Gegebenheiten, an die wir uns so schnell nicht gewöhnen.

Auch all die, die auch auf unsere Kollekten angewiesen sind, tun sich schwer. Diesmal denken wir an die „Stiftung für das Leben“. Die Stiftung Für das Leben setzt sich dafür ein, dass werdende Mütter, Alleinerziehende und junge Familien, die in armen Verhältnissen leben, einer Zukunft mit Kind erwartungsvoller und sorgenfreier entgegensehen können.

Wie jede Stiftung kann man spenden und – das wirkt nachhaltiger: stiften. Will man letzteres, muss man nur anmerken: „Zustiftung“

Konto

Commerzbank AG Darmstadt

IBAN: DE52 5088 0050 0195 8033 01

Wenn alles klappt, sind wir am kommenden Sonntag wieder mit einem Video am Start.

Eine gute Woche Ihnen allen!

Segen

Der Herr segne dich und behüte dich. / Der Herr lasse sein Angesicht leuchten über dir / und sei dir gnädig. / Der Herr hebe sein Angesicht auf dich und gebe dir Frieden. Amen.

Amen, amen, amen.

Orgelnachspiel